UMFASSENDE DORFERNEUERUNG DER GEMEINDE PAMHAGEN
Jedes Dorf hat seine eigenen Probleme und Bedürfnisse und selbst diese verändern sich ständig. Dass es oft auf die vielen Probleme nur wenige umsetzbare Lösungen gibt, die von außen zur Verfügung gestellt werden können, ist klar.
Aus diesem Grund hatte der Gemeinderat der Gemeinde Pamhagen den Prozess „umfassende Dorferneuerung“ initialisiert.
Das Ziel der Dorferneuerung war es, miteinander einen Weg zu finden bzw. Projekte zu entwickeln, die unsere Gemeinde in eine lebenswerte Zukunft führen sollte. Manchmal können schon ganz kleine Veränderungen große Verbesserungen herbeiführen. Deshalb zählte jede Idee und klang es zu Beginn noch so abwegig.
Mit der Koordination des Prozesses wurde Mag. Dr. Christoph Mezgolits, CMC, Inhaber und Leiter von Zeus consulting, Steinbrunn, beauftragt. Er bereitete in Zusammenarbeit mit einem Kernteam Workshops und Arbeitsgruppen vor, stellte Informationsmaterialen zur Verfügung und konnte auch Auskünfte über rechtliche Fragen und Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von Fördermittel geben.
Das Kernteam
Der Prozess Dorferneuerung sah vor, dass ein Kernteam gebildet wurde. Das Kernteam bestand aus politischen Vertretern und Personen aus Wirtschaft und Tourismus. Das Kernteam freute sich über jede Anregung, ob im persönlichen Gespräch, schriftlich in den Postkasten im Gemeindeamt, oder per E-Mail.
1. Dorfgespräch
Am 16. September 2015 fand im Grenzlandhof Leyrer das 1. Dorfgespräch statt. Bilder und Informationen dazu erhalten Sie hier.
2. Dorfgespräch
Am 25. September 2015 fand im Gasthaus zum Türkenturm, Familie Steiner, das 2. Dorfgespräch statt. Bilder und Informationen dazu erhalten Sie hier.
Präsentation Ergebnis/Leitbild
Am Freitag, 30. Oktober 2015, fand im Gasthaus Schnitzlwirt, Fam. Peck, die Präsentation des Ergebnisses und Leitbildes der umfassenden Dorferneuerung statt.
Leitbild der umfassenden Dorferneuerung Pamhagen
Die Impulse aus der Bevölkerung wurden zum Abschluss des Projektes in ein Leitbild zusammengefasst. Das Leitbild stellte für die politischen Vertretern der Gemeinde eine Basis dar, um zukünftige Projekte besser den Wünschen der Bevölkerung planen und durchzuführen zu können. Gleichzeitig hatte die Bevölkerung die Möglichkeit zu prüfen, ob auch tatsächlich die erfassten Ziele umgesetzt wurden.